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GmbH Struktur

  • Rookie_EVL
  • 29. Januar 2025 um 18:43
  • Zum letzten Beitrag
  • Rookie_EVL
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    • 29. Januar 2025 um 18:43
    • #1

    Da darf man echt froh sein was bei uns aufgebaut wurde und wie die Stadt hinter dem EVL steht.

    Das neue Stadion die Gesellschafterstruktur, die Sponsoren.

  • intoxx
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    • 29. Januar 2025 um 19:56
    • #2
    Zitat von Rookie_EVL

    Da darf man echt froh sein was bei uns aufgebaut wurde und wie die Stadt hinter dem EVL steht.

    Das neue Stadion die Gesellschafterstruktur, die Sponsoren.

    Die Gesellschafterstruktur ist alles, nur nicht hilfreich für den EVL.

  • Rookie_EVL
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    • 29. Januar 2025 um 20:59
    • #3
    Zitat von intoxx

    Die Gesellschafterstruktur ist alles, nur nicht hilfreich für den EVL.

    Die Struktur ist sehr wohl hilfreich. Über die Besetztung des Beirats und die Entscheidungsträger lässt sich Diskutieren. Und da sehe ich einige Positionen auch negativ.
    Aber die Grundsätzliche breite Streuung ist gut um nicht von einer Person/Unternehmen abhängig zu sein.

  • intoxx
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    • 30. Januar 2025 um 05:49
    • #4
    Zitat von Rookie_EVL

    Die Struktur ist sehr wohl hilfreich. Über die Besetztung des Beirats und die Entscheidungsträger lässt sich Diskutieren. Und da sehe ich einige Positionen auch negativ.
    Aber die Grundsätzliche breite Streuung ist gut um nicht von einer Person/Unternehmen abhängig zu sein.

    Eine zu breite Streuung und vor allem das große Ungleichgewicht zwischen den Gesellschaftern und Personen, die nie was mit Eishockey am Hut hatten, halte ich für Kontraproduktiv. Beim Beirat und den Entscheidungsträgern bin ich bei Dir.

  • since1948
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    • 30. Januar 2025 um 07:32
    • #5
    Zitat von intoxx

    Eine zu breite Streuung und vor allem das große Ungleichgewicht zwischen den Gesellschaftern und Personen, die nie was mit Eishockey am Hut hatten, halte ich für Kontraproduktiv. Beim Beirat und den Entscheidungsträgern bin ich bei Dir.

    Dann könnte man provokativ auch sagen alle Gesellschafter und Sponsoren die nie etwas mit Eishockey am Hut hatten, sollen sich was anderes suchen. Dann wird's aber schnell dünn in Landshut mit potentiellen Geldgebern.

    Ich sehe eher das Anspruchsdenken in der heutigen Gesellschaft als Problem. Diejenigen die etwas zahlen wollen dann eben auch etwas dafür. In unserem Fall mehr Mitspracherecht. Und in in dieser Struktur dann noch Mehrheiten zu finden um Entscheidungen zu treffen wird dann auch nicht leichter.

    Nicht falsch verstehen. Ich sehe die aktuelle Besetzung auch kritisch, aber das so zu argumentieren nur weil viele noch nie etwas mit Eishockey am Hut hatten, ist mir zu einfach.

    „Do dea ma uns ned owe, des wead scho wieda wern.“

    Einmal editiert, zuletzt von since1948 (30. Januar 2025 um 07:40)

  • EVLForever
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    • 30. Januar 2025 um 09:55
    • #6

    Ich denke wir sollten froh sein die finanzielle Breite so groß wie möglich gestaltet zu haben. Es gibt genügend negative Beispiele wenn man von einem einzelnen Unternehmen oder Sprücheklopfer ( Beck) abhängig zu sein.. wenn die mal keine Lust mehr haben (Hamburg) oder insolvent gehen (Weiden, Crimme) kann das nicht mehr oder nur schwer ausgeglichen werden. Aber natürlich sollten im Beirat Kompetenz vertreten sein, ich würde es da begrüßen wenn von den Gesellschaftern z.B. ein Gremium gegründet würde die aus Fachleuten, wie ehemalige Spieler, Trainer oder im engeren Umkreis des Eishockeysports bestünden um den Verein weiter zu bringen und sportlich Entscheidungen zu treffen.
    Das wäre doch mal ein Ansatz… und die Diskussion um die Einflussnahme von, sagen wir mal Laien, zu begrenzen… so wie hier immer wieder aufgeführt wird. Ob es möglich ist diese Fachleute zu akquirieren ist eine andere Frage..

    Ps: ich gehe mal davon aus dass, die es so kommunizieren auch den nötigen Einblick haben… und wirklich zu viele mitreden…

  • Eishockey_Liebhaber
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    • 30. Januar 2025 um 10:22
    • #7
    Zitat von intoxx

    Eine zu breite Streuung und vor allem das große Ungleichgewicht zwischen den Gesellschaftern und Personen, die nie was mit Eishockey am Hut hatten, halte ich für Kontraproduktiv. Beim Beirat und den Entscheidungsträgern bin ich bei Dir.

    Guten Tag

    Die Alternative wäre dann wieder ein Modell ala Beck und alleiniger Hauptgesellschafter …

    Grundsätzlich ist das Modell in Ordnung in Landshut, denn so wird es schwierig einen Crash hinzulegen … wobei ein, zwei big Player mit Sponsor Volumen ab 250.000 Euro dem Club und seinen Ambitionen schon gut tun würde, aber wie immer: die wollen dann halt auch mitschnabeln… wünschenswert wäre ein Modell, wie die Straubinger es haben: da schaffen Sennebogen, Stoffel und und vielleicht noch ein oder zwei andere Personen an, die haben die restlichen 20 Gesellschafter im Griff ,da ist Frau Sennebogenaos Geschäftsführerin installiert und man hat mit Dunham/Pokel ein geniales Duo, nur schau mal, wie lange das dort gedauert hat, bis das einigermaßen in die richtigen Bahn gelaufen ist? Zehn Jahre?

    und es wird sich auch beim Evl bei den Gesellschaftenverjüngen … einziges Problem dabei: zu wenig fachliche Eishockey Kompetenz ….

    Der Weg passt schon, es gehört nachjustiert und dann ist man auf einem sehr guten Weg, nur wird dieser Weg manchen Oldies wie auch hier nicht unbedingt gefallen, denn dann kommen wir immer immer mehr ins Profitum und ins Event Publikum, leider, aber mit dem hab ich schon abgefunden und dann schau ich heut nur noch Eishockey

  • intoxx
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    • 30. Januar 2025 um 15:20
    • #8
    Zitat von Eishockey_Liebhaber

    Guten Tag

    Die Alternative wäre dann wieder ein Modell ala Beck und alleiniger Hauptgesellschafter …

    Grundsätzlich ist das Modell in Ordnung in Landshut, denn so wird es schwierig einen Crash hinzulegen … wobei ein, zwei big Player mit Sponsor Volumen ab 250.000 Euro dem Club und seinen Ambitionen schon gut tun würde, aber wie immer: die wollen dann halt auch mitschnabeln… wünschenswert wäre ein Modell, wie die Straubinger es haben: da schaffen Sennebogen, Stoffel und und vielleicht noch ein oder zwei andere Personen an, die haben die restlichen 20 Gesellschafter im Griff ,da ist Frau Sennebogenaos Geschäftsführerin installiert und man hat mit Dunham/Pokel ein geniales Duo, nur schau mal, wie lange das dort gedauert hat, bis das einigermaßen in die richtigen Bahn gelaufen ist? Zehn Jahre?

    und es wird sich auch beim Evl bei den Gesellschaftenverjüngen … einziges Problem dabei: zu wenig fachliche Eishockey Kompetenz ….

    Der Weg passt schon, es gehört nachjustiert und dann ist man auf einem sehr guten Weg, nur wird dieser Weg manchen Oldies wie auch hier nicht unbedingt gefallen, denn dann kommen wir immer immer mehr ins Profitum und ins Event Publikum, leider, aber mit dem hab ich schon abgefunden und dann schau ich heut nur noch Eishockey

    Zwischen 0 und 1 liegen aber noch jede Menge Kompromisse ;).

    Und ein Kompromiss sind für mich nicht über 20 Gesellschafter, wovon einer über 1/3 der Anteile hält und manche auch in „Doppelfunktion“ (Beirat, Sponsor, Väter von (ehemaligen) Spielern etc.) unterwegs sind.


    Ansonsten sind wir, glaube ich, nicht weit voneinander entfernt.

  • Helmut
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    • 30. Januar 2025 um 16:44
    • #9

    Welcher Gesellschafter hält 1/3 der Anteile? Das wäre mir neu.

    Und von welcher GmbH sprichst du?

  • Helmut
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    • 30. Januar 2025 um 17:10
    • #10

    Da das Dokument öffentlich zugänglich ist, kann ich es hier auch posten:

    EVL Beteiligungs GmbH
    Liste der Gesellschafter

    Dateien

    84028_HRB10669_GEL_S_2024-12-17_57014839_94430.pdf 217,34 kB – 566 Downloads
  • intoxx
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    • 30. Januar 2025 um 19:12
    • #11
    Zitat von Helmut

    Da das Dokument öffentlich zugänglich ist, kann ich es hier auch posten:

    EVL Beteiligungs GmbH
    Liste der Gesellschafter

    3x 12% ist wie viel?

  • Schubi
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    • 30. Januar 2025 um 19:21
    • #12

    Das ist 3x4%. Wie im Dokument angegeben insgesamt also 12 Prozent.

  • intoxx
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    • 30. Januar 2025 um 19:41
    • #13
    Zitat von Schubi

    Das ist 3x4%. Wie im Dokument angegeben insgesamt also 12 Prozent.

    Wieso steht dann bei Sax nach der Logik nicht 8%.

    Einmal editiert, zuletzt von intoxx (30. Januar 2025 um 19:47)

  • Schubi
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    • 30. Januar 2025 um 19:43
    • #14

    Sax sind ja zwei Personen mit dem gleichen Namen. Siehe verschiedene Geburtsdaten. Ist alles klar geregelt. 25.000 Anteile. 1000 Stück=4 Prozent

  • intoxx
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    • 30. Januar 2025 um 19:47
    • #15
    Zitat von Schubi

    Sax sind ja zwei Personen mit dem gleichen Namen. Siehe verschiedene Geburtsdaten. Ist alles klar geregelt. 25.000 Anteile. 1000 Stück=4 Prozent

    Stimmt, übersehen.

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