Alles anzeigenNoch ein Nachtrag zu meinem Beitrag (#56):
Es gibt Möglichkeiten mit "unwilligen" Spielern umzugehen und zwar innerhalb des (Sport)Arbeitsrechts und ebenfalls mit Akteuren, bei denen die Fitness nicht passt.
Es ist zwar böse, aber es gab mal in Hoffenheim bei den Schweinsblasentretern die kritisierte "Trainingsgruppe 2" oder auch das Beispiel von Marco Pfleger bei uns.
Natürlich muss / sollte das Ziel dieser Maßnahmen sein, dass jeder Spieler der dort sit wieder in die "Kampfmannschaft" intergriert wird und dann ein wertvoller(er) Bestandteil des Teams ist / wird.
Gaudi-Zwerg ganz einfache Antwort:
Der Verein ist größer als jeder einzelne Akteur egal ob oder neben dem Eis sogar auf den Tribünen.
Warum sage ich das so?Weil ich hoffe, dass es den Verein noch immer gibt, wenn unsere Urenkel das Zeitliche gesegnet haben.
Wenn ein Spieler aussortiert wird oder nicht mehr bei der Mannschaft trainieren soll, muss der Verein ihm ein profitaugliches Training ermöglichen. Der erste Fall war im Fussball Wolfram Wutke beim HSV unter Trainer Happel, soweit ich mich erinnern kann.
Also zusätzlicher Aufwand für den Verein - Vorsicht, nicht,dass die Trainingsgruppe 2 größer ist als das aktuelle
Team dann![]()