Alles anzeigenFolgende Passagen aus den Landshuter Koalitionsvertrag der CSU, SPD und Freien Wähler sind aus meiner Sicht durchaus intressant.
4.3. Sportklassen / Sportschule
Die Einführung und Weiterentwicklung von Sportklassen bzw. von Sportschulen durch das Kultusministerium wird von den Koalitionspartnern positiv begleitet. Ziel ist es, eine optimale sportliche Förderung hochtalentierter Jugendlicher bei gleichzeitiger Unterstützung einer fundierten schulischen Ausbildung vor Ort zu ermöglichen. Damit stärken wir die Nachwuchsarbeit in der Region. In einem ersten Schritt wird es sich um den Bereich Eishockey als Pilotprojekt handeln, denn die Nachwuchsarbeit in diesem Bereich zählt deutschlandweit zu den besten.
6.3. Sportstätten
Das Eissportzentrum Landshut wird unter Berücksichtigung seiner überregionalen Bedeutung als Leistungszentrum für Eishockey in einem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis weiterentwickelt. Dabei suchen wir das Gespräch mit dem EV Landshut, dem Bayerischen Eissport-Verband und dem Deutschen Eishockey-Bund, um die infrastrukturellen Voraussetzungen für hochklassiges Profi-Eishockey (DEL2, ggf. mit Perspektive DEL) und internationale Turniere (z. B. Deutschland Cup, Junioren-Weltmeisterschaften) zu gewährleisten. Einer Kostenbeteiligung privater Investoren an etwaigen Baumaßnahmen stehen wir grundsätzlich wohlwollend gegenüber.
Es wird ein ganzheitliches Sportstättenkonzept auch unter Einbeziehung der Schulsportanlagen erarbeitet.
Das war ja auch eines der sportlichen Wahlversprechen Haslingers. Er möchte gerne in LA auch ein Sportinternat errichten wie es in Ingolstadt, Köln, Mannheim oder Berlin bereits der Fall ist.
Es kostet eben Geld, das hat Landshut bekanntlich nicht. Das war auch der Grund wieso alle Verantwortlichen der Schwimmschule sturm gelaufen sind, hier muss nämlich auch dringend saniert werden.
Für den Eishockeysport in Landshut als sportliches Aushängeschild der Stadt natürlich gut, alle anderen Vereine schauen dagegen in die Röhre. Mal sehen was schlussendlich wirklich passiert denn am Ende ist es wie bei allen politischen Wahlen - viel wird gesagt, wenig getan.